Fugen im Metallleichtbau

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Abdichtung zwischen Metallleichtbauelementen

Maßnahmen zur Senkung von Energiekosten sind ein wirtschaftlicher Aspekt, den es vor allem bei der Planung von Industrie- und Gewerbegebäuden zu beachten gilt. Das zuverlässige Abdichten von Fugenkonstruktionen bzw. Fugen im Metallleichtbau ist daher ein zentraler Punkt, wenn es um die Anforderungen spezieller Bauelemente im Metallleichtbau geht. Unsere Produkte unterliegen dabei den strengen Regeln des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie der IFBS-Richtlinie.

 

ISOM-METALLBAUDICHTSYSTEM - Der Rundumschutz für Fugen im Metallleichtbau

  • Regelkonforme Systemlösung: Für nahezu jede Anschlusssituation im Metallleichtbau eine Abdichtungslösung
  • Zeitsparende Produktlösungen zum Abdichten von Metallfugen aus einer Hand: Alle Systemprodukte sind in Funktion und Anwendung aufeinander abgestimmt
  • Geprüfte Systemqualität: Vom ift Rosenheim nach der IFBS-Richtlinie 4.02 „Fugendichtheit im Stahlleichtbau“ als Abdichtungssystem geprüft.

GEG - Anforderungen des Mindestwärmeschutzes im Metallleichtbau

Im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurden die Anforderungen an eine luftdichte Gebäudehülle weiter verstärkt. Neu zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass die Wärme übertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig abgedichtet wird.

 

 

 

IFBS-RICHTLINIE - Dichtheit auch bei unterschiedlichen Elementen

Der Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau (IFBS) fordert eine spezielle Abdichtung der Konstruktionsfugen in Metall- und Stahlhallen. Es gilt, luftdichte Ebenen auch über Element- und Bauabschnittsgrenzen hinweg fortzusetzen.

Die im GEG geforderten Regeln der Technik werden folgendermaßen definiert:

  • Raumabschließende Konstruktionen müssen luftundurchlässig und
  • schlagregendicht sein sowie
  • Wärme-, Schall-, Feuchte- und Brandschutzeigenschaften aufweisen.

FORSCHUNGSGEBÄUDE

„Sandwich-Demo-Haus“

Mit dem „Sandwich-Demo-Haus“* wurde ein Forschungsgebäude geschaffen, um Bausysteme des Metallleichtbaus auszutesten und zu optimieren. Dabei geht es vor allem um Luftdichtheitsmessungen und bauphysikalische Untersuchungen. Am direkten Objekt können Verbesserung zur Wärmespeicherfähigkeit und schalltechnische Eigenschaften erprobt werden.

 

ISO-Chemie belieferte das Forschungsgebäude mit Dichtbändern und Profilfüllern. Damit haben wir einen wichtigen Beitrag zur Entstehung des Forschungsgebäudes geleistet und konnten die Funktion der eingesetzten Systemkomponenten zeitgleich unter Beweis stellen.

 

* Beim „Sandwich-Demo-Haus“ handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Lehrstuhls für Stahlbau- und Metallleichtbau der RWTH Aachen und des Industrieverbands für Bausysteme im Metallleichtbau (IFBS).

Broschüre

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